Neuausrichtung der Fertigungs-IT für die Welt nach Corona

Die durch die Pandemie ausgelöste Disruption hat Auswirkungen auf die Weltwirtschaft und die Produktion. Lieferketten sind unterbrochen und Unternehmen spüren die finanziellen Folgen. Die Fertigungsindustrie trifft es hart – neben den wirtschaftlichen Beeinträchtigungen der Pandemie machen ihr Handelsdynamiken, die Digitalisierung, Personalbeschaffung und die Zukunft der Arbeit zu schaffen. Hersteller brauchen neue Strategien und Abläufe, um Disruptionen zu überwinden und Resilienz zu entwickeln.

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Der Umfrage zum Status quo der Applikationsentwicklung 2020 zufolge leidet die Fertigungsindustrie unter einem Agilitätsdefizit. Die meisten Hersteller sind nicht in der Lage, App-Rückstände aufzuholen. Nur 23% haben größere App-Entwicklungsteams als vor einem Jahr – das sind nur etwa halb so viele wie in anderen Branchen. Wenn Initiativen für das Projekt Industrie 4.0 und andere Prioritäten für die Transformation ins Stocken geraten, lässt sich die Agilität durch verschiedene Ansätze und Technologien steigern.

Der Report enthält Empfehlungen für Hersteller, die im Bereich Agilität zum Vorreiter werden, Initiativen der Industrie 4.0 einführen und in digitale Funktionen investieren wollen. Investitionen in Technologien wie Robotik, 3D-Prototyping, künstliche Intelligenz und kognitive Dienste für optimierte Prozesse sind eine Möglichkeit für Hersteller, digitaler und resilienter zu werden. Ebenso wichtig sind jedoch Investitionen in die Workflow-Automatisierung, wie z.B. Logistik-Tracking in Echtzeit und die prädiktive und präskriptive Wartung.

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